Max Liebermann

 

(1847 - 1935 ) war ein deutscher Maler und Grafiker jüdischer Abstammung und einer der führenden Vertreter des Impressionismus in Deutschland. Er studierte zunächst Jura und Philosophie an der Universität Berlin, studierte aber später Malerei und Zeichnung 1869 in Weimar, 1872 in Paris und 1876–77 in den Niederlanden. Nachdem er einige Zeit in München gelebt und gearbeitet hatte, kehrte er 1884 schließlich nach Berlin zurück, wo er für den Rest seines Lebens blieb. Bekannt für seine Porträts (er fertigte im Laufe der Jahre mehr als 200 Auftragsporträts an, darunter von Albert Einstein und Paul von Hindenburg), malte Liebermann von Zeit zu Zeit auch selbst. Sein Schaffen steht symbolisch für den Übergang von der Kunst des 19. Jahrhunderts hin zur Klassischen Moderne zur Zeit des Wilhelminismus und der Weimarer Republik. Seine Arbeiten waren Teil der Malveranstaltung im Kunstwettbewerb der Olympischen Sommerspiele 1928.

 

 

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Allee - 1924
Allee - 1924

Allee - 1924

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Biergarten am Wannsee - 1933
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Blumenstauden im Nutzgarten nach Nordwesten - 1929
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Der Nutzgarten in Wannsee nach Osten - 1929
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Die große Seestrasse in Wannsee mit Spaziergängern - 1920
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Dorfhäuser mit Sonnenblumen - 1890
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Enkelin und Kinderfrau beim Spielen im Garten - 1919
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Garten mit Palme und zwei weiblichen Figuren - 1908
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Gartenlokal an der Havel unter Bäumen - 1921
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Gemüsemarkt in Delft - 1907
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Kind, auf einem Esel reitend - 1901
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Kleinkinderschule - 1875
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Waisenmädchen in Amsterdam - 1876
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Pferderennen in den Cascinen - 1909
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Picknick im Park – 1910
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Reiter am Meer nach rechts - 1912
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