Albert Küchler

 

(1803-1886) war ein dänischer Maler, der mit dem dänischen Goldenen Zeitalter in Verbindung gebracht wird. Er malte hauptsächlich Genrewerke und Porträts. Er genoss bei seinen Zeitgenossen hohes Ansehen, ist heute jedoch wenig bekannt. Wie der Rest seiner Generation dänischer Maler studierte er bei Christoffer Wilhelm Eckersberg (1783–1853). Mit der Goldmedaille ging ein Reisestipendium einher, und 1830 reiste Küchler nach Rom, wo er sich niederließ und ein beliebtes Mitglied der blühenden dänischen Künstlergemeinschaft der Stadt wurde. Küchler malte vor allem das bunte Alltagsleben der Einheimischen. Er malte auch ein Porträt von Hans Christian Andersen während Andersens erstem Besuch in Rom von 1833 bis 1834. Küchler konvertierte 1844 zum römischen Katholizismus. Er verbrachte drei Jahre im St. Joseph-Kirche in Prudnik, bevor er sich in der St.-Joseph-Kirche niederließ. Bonaventura-Kloster auf dem Palatin in Rom, wo er den Rest seines Lebens verbrachte.

5 100
Römische Bauern kaufen einen Hut für ihren kleinen Sohn – 1834
5 100
Eine junge Italienerin wird von ihrer Mutter geschmückt - 1835
5 100
Jäger in einer Taverne – 1834
5 100
Eine römische Straßenszene – 1833
5 100
Oberst und Frau Paulsen – 1838
5 100
Ein junger Abbate rezitiert seiner Schwester seine Lektion – 1838