Gustav Klimt

 

(1862 - 1918) war ein bedeutender österreichischer Maler, bekanntester Vertreter des Wiener Jugendstils und Gründungspräsident der Wiener Secession. Zunächst sollte Klimt den Beruf des Vaters erlernen, erhielt jedoch ein Stipendium, sodass er 1876–1883 an der Wiener Kunstgewerbeschule des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie ein Studium aufnehmen konnte. Klimt ist bekannt für seine Gemälde, Wandgemälde, Skizzen und anderen Kunstgegenstände. Klimts Hauptthema war der weibliche Körper, und seine Werke sind von offener Erotik geprägt. Als er begann, einen persönlicheren Stil zu entwickeln, war sein Werk Gegenstand von Kontroversen als die Gemälde, die er um 1900 für die Decke des Großen Saals der Universität Wien anfertigte, als pornographisch kritisiert wurden. Klimts „Goldene Phase“ war geprägt von positiver Kritik und finanziellem Erfolg. Viele seiner Gemälde aus dieser Zeit enthielten Blattgold. Klimt reiste wenig, aber Reisen nach Venedig und Ravenna, beide berühmt für ihre wunderschönen Mosaike, inspirierten höchstwahrscheinlich seine Goldtechnik und seine byzantinischen Bilder.

 

 

5 100
Die Kussliebhaber – 1908
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Alter Mann auf dem Totenbett - 1899
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Fabel - 1883
Fabel - 1883

Fabel - 1883

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5 100
Idylle - 1884
Idylle - 1884

Idylle - 1884

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5 100
Orgelspieler - 1885
5 100
Wasserschlangen – 1907
5 100
Zwei Akte, der linke mit erhobenen Armen – 1916
5 100
Stehender weiblicher Akt und Armstudie - 1906
5 100
Studie für Judith – 1908
5 100
Sitzender männlicher Akt mit Hut - 1904
5 100
Sitzendes junges Mädchen - 1894
5 100
Sitzende Figur mit gerafftem Rock – 1910
5 100
Schwebende vor dunklem Hintergrund - 1896
5 100
Porträt von Helene Klimt - 1898
5 100
Porträt von Eugenia Primavesi - 1913
5 100
Porträt einer liegenden jungen Frau - 1897
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