Laurits Andersen Ring
Gustave Courbet
Jean-François Millet
Käthe Kollwitz
William Bouguereau

 

Realismus      (ca.1850-1925)

 

In der Kunstgeschichte bezeichnet Realismus eine neue Kunstauffassung, die Mitte des 19. Jahrhunderts in Europa begann und sich gegen die Darstellungen von Klassizismus und Romantik stellte. Die Kunstform des Realismus ist bestrebt, die physische Welt so zu enthüllen, wie sie wirklich ist, indem sie sie ohne Ausschmückung darstellt. Sie propagiert Alltag und Sachlichkeit. Andererseits  dann „realistisch“ der allgemeinen Bedeutung des Wortes folgend als etwas beschrieben werden, das dem präsentierten Objekt, Thema oder der vorgestellten Idee sehr nahe kommt. Meistens wurden Alltagsszenen wie Tiere, Natur, Menschen bei der  Feldarbeit und badende Frauen dargestellt. Heute bezeichnet der Begriff Realismus Werke, die so realistisch gemalt sind, dass sie eine Fotografie imitieren.

 

 

 

5 100
Die Nusssammler – 1882
5 100
Nymphäum – 1878
5 100
Biblis - 1895
Biblis - 1895

Biblis - 1895

inkl. 25% MwSt.
42,00 €
5 100
Bewunderung – 1897
5 100
Bretonische Strickerin – 1871
5 100
Tobias verabschiedet sich von seinem Vater – 1860
5 100
Die kleine Strickerin – 1881
5 100
Die Geburt der Venus – 1879
5 100
The Bathers - 1884
5 100
Schwestern am Ufer – 1896
5 100
Selbstporträt – 1880
5 100
Sitzender Nackte - 1884
5 100
Heilige Familie – 1863
5 100
Träumerei auf der Schwelle - 1893
5 100
Träumereien – 1899
5 100
Pifferaro – 1874
1 - 16 von 147
WhatsApp Chat